Diabetes und sexuelle Dysfunktion

Wissenschaftliche Unterstützung: Gidon Bönhof

Es ist wichtig, die Behandlung sexueller Probleme zu einem wesentlichen Bestandteil der routinemäßigen Diabetes-Versorgung zu machen.

Wenn das Gespräch über diabetesinduzierte sexuelle Probleme von Fachkräften initiiert wird, reduziert dies die Hemmschwelle der Patientinnen und Patienten über dieses persönliche Thema zu reden.

 

 

Quellen: