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Diabetes-Therapie

Insulin-Spritzstellen: Infografik und Rotationsschema

Eine falsche Handhabung beim Insulin-Spritzen kann zu Gewebeverhärtungen, Infektionen und anderen gesundheitlichen Problemen führen. diabinfo bietet eine Infografik zum kostenlosen Download an. Dort ist das Wichtigste für Menschen mit Diabetes zum Thema Insulin-Spritzen zusammengefasst.

 

Rotationsschema einzeichnen

Grundsätzlich gilt, dass immer nur in gesundes Gewebe gespritzt werden sollte. Um Verhärtungen des Gewebes und Infektionen zu vermeiden, sollte daher bei jeder neuen Einstichstelle mindestens ein Fingerbreit Abstand zur letzten eingehalten werden. Am einfachsten gelingt dies mit einem sogenannten Rotationsschema. Dabei wird der Spritzbereich in mindestens 4 Teile geteilt und bei jedem Insulin-Spritzen gewechselt. Auch Einteilungen nach Wochentagen und Tageszeiten sind möglich.

Helfen Sie Ihren Patientinnen und Patienten, indem Sie gemeinsam ein einfach verständliches Rotationsschema festlegen. Drucken Sie die Infografik aus und zeichnen Sie das Schema in die Abbildung ein.

 

Grafik zum kostenlosen Download

 

 

Auch wichtig: Die Insulinwirkung variiert je nach Spritzzone

Ein weiterer wichtiger Faktor in der Insulintherapie ist, dass das Insulin je nach Spritzzone unterschiedlich schnell wirkt. Normalinsulin wirkt am Bauch am schnellsten. Am Oberschenkel und Gesäß hingegen tritt die Wirkung langsamer ein. Die wichtigsten Punkte sind auf der Grafik zusammengefasst.

 

Kennen Sie schon unseren Download-Bereich? Hier finden Diabetes-Fachkräfte noch viele weitere Dokumente für den Arbeitsalltag. Zum Beispiel eine Infografik, wie Spritzen mit dem Pen funktioniert.
 

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