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Arteriosklerose – das Wichtigste auf einen Blick

Wissenschaftliche Unterstützung: Prof. Dr. Baptist Gallwitz

Bei einer Arterienverkalkung oder Arteriosklerose verengen sich Blutgefäße und der Blutfluss wird eingeschränkt. Zu den Risikofaktoren gehören unter anderem Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes, Bewegungsmangel, Stress, eine ungesunde Ernährung und erbliche Faktoren.

Ärztinnen und Ärzte behandeln die Erkrankung mit Medikamenten. Teilweise sind auch chirurgische Eingriffe erforderlich. Ein gesundheitsförderlicher Lebensstil, zu dem eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung gehören, kann das Risiko verringern, an Arteriosklerose zu erkranken.



1. Was ist eine Arteriosklerose?

Unter einer Arteriosklerose verstehen Ärztinnen und Ärzte Veränderungen in den Arterienwänden, die zu einer Verhärtung oder Verengung führen können. Arterien sind Blutgefäße, die sauerstoffreiches Blut vom Herzen weg und zu den verschiedenen Geweben und Organen im Körper transportieren. Arteriosklerose wird umgangssprachlich auch häufig als Arterien- oder Gefäßverkalkung bezeichnet.

Bei Atherosklerose, einer häufigen Form der Arteriosklerose, kommt es zur Ablagerung von Fett, Cholesterin, Bindegewebe und Kalk in den Arterien. Die Ablagerungen werden als Plaques bezeichnet. Plaques können dazu führen, dass sich die Arterien verengen oder sogar blockiert werden – vor allem, wenn die Plaques instabil sind, einreißen und sich dabei ein Blutgerinnsel bildet.

Neben Ablagerungen führen auch Entzündungen, die verstärkte Bildung von Bindegewebe (Fibrose) oder die Vermehrung glatter Muskelzellen in der Gefäßwand zur Verdickung beziehungsweise Verengung eines Blutgefäßes.

 

Atherosklerose ist eine Erkrankung, die sich vor allem in späteren Lebensjahren bemerkbar macht. Die Deutsche Herzstiftung schätzt, dass etwa jeder 3. Mann und jede 5. Frau ab 70 Jahren von einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) betroffen ist. Auslöser ist dabei immer eine koronare Atherosklerose, also Ablagerungen in den Herzkranzgefäßen. Eine Studie mit mehr als 25.000 Menschen ergab, dass 40 von 100 Personen zwischen 50 und 64 Jahren an einer bis dahin unerkannten Atherosklerose erkrankt waren.

 

Arteriosklerose betrifft unterschiedliche Blutgefäße und führt zu verschiedenen Erkrankungen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Auslöser der Koronaren Herzkrankheit (KHK) ist eine Plaquebildung in den Arterien des Herzens.
  • Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) sind häufig Plaque-Ablagerungen in den Arterien der Beine die Ursache.
  • Eine verengte Halsschlagader (Carotisstenose) wird durch Plaques in den Halsarterien ausgelöst. Die Durchblutung des Gehirns verringert sich.
  • Arteriosklerose in den Hirnarterien kann zu einem Schlaganfall führen.
  • Bei einer Nierenarterienstenose bilden sich Plaques in Arterien, welche die Nieren mit Blut versorgen.
  • Erektionsstörungen können ebenfalls durch Gefäßablagerungen – und einer daraus resultierenden, schlechteren Durchblutung des Penis – hervorgerufen werden.

Was ist der Unterschied zwischen Arteriosklerose, Atherosklerose und Arteriolosklerose?

Der Begriff Arteriosklerose bezieht sich auf jede Erkrankung, bei der Arterienwände verhärten oder verdicken. Atherosklerose ist eine der häufigsten Formen der Arteriosklerose. Auslöser sind Ablagerungen, sogenannte Plaques. Sie können sich im Laufe der Zeit verhärten, die Arterienwände verdicken und schließlich zu einer Verengung oder Blockierung der Blutgefäße führen.

Arteriolosklerose ist wiederum eine Form der Arteriosklerose, die speziell die Arteriolen betrifft. Arteriolen sind kleinere Blutgefäße, die Blut von den großen Arterien zu den feinsten Blutgefäßen (Kapillaren) transportieren. Auch dort können sich Plaques bilden.


2. Was sind die Folgen einer Arteriosklerose?

Arteriosklerose kann ganz unterschiedliche Folgen haben. Dies ist abhängig davon, welches Blutgefäß in welchem Bereich des Körpers beeinträchtigt ist.

Zu den Folgen einer Arteriosklerose zählen:

  • Arteriosklerose in den Herzkranzgefäßen kann zu einem Herzinfarkt oder einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) mit dem Hauptsymptom Angina pectoris (Brustenge) führen.
  • Bilden sich Blutgerinnsel und werden Blutgefäße, welche das Gehirn versorgen, verstopft, kann es zu einem Schlaganfall kommen.
  • Verengte oder blockierte Arterien in den Beinen können Durchblutungsstörungen und Schmerzen beim Gehen auslösen. Ärztinnen und Ärzte sprechen von einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK).
  • Arteriosklerose in den Nierenarterien kann die Nierenfunktion beeinträchtigen und eine Niereninsuffizienz hervorrufen.
  • Sind Blutgefäße betroffen, welche den Penis versorgen, kann das zu Erektionsstörungen führen.

3. Was erhöht das Risiko für eine Arteriosklerose?

Eine Arteriosklerose hat mehrere Ursachen. Zahlreiche Faktoren beeinflussen das Risiko, eine Arteriosklerose zu entwickeln:

  • Hoher Blutdruck (Hypertonie): Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck belastet die Arterienwände und kann zu Schäden führen, welche die Entstehung von Arteriosklerose begünstigen.
  • Hoher LDL-Cholesterinspiegel: Ein erhöhter LDL-Cholesterinspiegel im Blut kann zu einer Ablagerung an den Arterienwänden führen und die Bildung von Plaques fördern. LDL-Cholesterin (engl.: Low-Density Lipoprotein-Cholesterin) ist eine Form von Cholesterin, die im Blut transportiert wird.
  • Rauchen: Tabakkonsum ist ein wichtiger Risikofaktor für Arteriosklerose. Rauchen schädigt die Blutgefäße, fördert Entzündungen und trägt zur Bildung von Plaques bei.
  • Diabetes: Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für Arteriosklerose, da hohe Blutzuckerspiegel die Blutgefäße schädigen.
  • Familiäre Veranlagung: Wenn nahe Familienmitglieder (Eltern, Großeltern) Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben oder hatten, ist dies ein Hinweis auf ein mögliches erblich bedingtes Risiko.
  • Bewegungsmangel: Ein inaktiver Lebensstil kann das Risiko für Arteriosklerose erhöhen.
  • Übergewicht und starkes Übergewicht (Adipositas): Überschüssiges Körperfett, insbesondere im Bauchbereich, ist mit einem erhöhten Risiko für Arteriosklerose verbunden.
  • Alter und Geschlecht: Das Risiko für Arteriosklerose steigt mit dem Alter an. Männer haben in der Regel ein höheres Risiko als Frauen, obwohl das Risiko für Frauen nach den Wechseljahren vergleichsweise stark ansteigt.
  • Stress: Chronischer Stress kann Entzündungen fördern und Arteriosklerose begünstigen.
  • Ernährung: Eine ungesunde Ernährung mit vielen gesättigten Fettsäuren, Transfetten und Salz erhöht das Risiko für Arteriosklerose.

4. Wie kann einer Arteriosklerose vorgebeugt werden?

Einige der Risikofaktoren für Arteriosklerose sind beeinflussbar – Menschen können durch eine Änderung des Lebensstils einer Arteriosklerose vorbeugen. Die wichtigsten Tipps zur Vorbeugung von Arteriosklerose sind:

  • Ausgewogene Ernährung: Verringern Sie den Konsum von gesättigten Fettsäuren und Transfetten. Diese kommen unter anderem in Fast Food und Fertiggerichten vor. Essen Sie stattdessen Lebensmittel mit ungesättigten Fettsäuren wie Nüsse, Samen, Avocados und Oliven- oder Rapsöl. Obst und Gemüse sowie ballaststoffreiche Vollkornprodukte sollten oft und regelmäßig auf dem Speiseplan stehen.
  • Körperliche Aktivität: Bewegen Sie sich regelmäßig. Gehen, Laufen, Schwimmen oder Radfahren fördern die Durchblutung und stärken das Herz-Kreislauf-System.
  • Gesundes Körpergewicht: Übergewicht erhöht das Risiko für Arteriosklerose und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Verringern Sie, falls erforderlich, Ihren Body-Mass-Index (BMI).
  • Blutdruck: Kontrollieren Sie Ihren Blutdruck regelmäßig. Liegt ein Bluthochdruck vor, kann die regelmäßige Einnahme von ärztlich verordneten blutdrucksenkenden Medikamenten erforderlich sein.
  • Rauchverzicht: Versuchen Sie mit dem Rauchen aufzuhören. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt kann Ihnen dabei helfen. Passivrauchen ist ebenfalls schädlich.
  • Alkoholkonsum: Verzichten Sie auf Alkohol oder versuchen Sie, Ihren Alkoholkonsum zu reduzieren. Nach aktuellem Stand der Wissenschaft können selbst geringe Mengen Alkohol schädlich sein.
  • Stressmanagement: Suchen Sie nach Bewältigungsstrategien für Stress, da chronischer Stress Entzündungen fördern und das Risiko für Arteriosklerose erhöhen kann. Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Atemübungen können hilfreich sein. Viele Krankenkassen fördern entsprechende Kurse.
  • Gesundheitschecks: Lassen Sie regelmäßig Blutdruck, Cholesterin- und Blutzuckerwerte überprüfen. So können Risikofaktoren frühzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.

5. Wie hängen Arteriosklerose, Diabetes und Adipositas zusammen?

Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko, Arteriosklerose zu entwickeln. Eine Insulinresistenz, wie sie bei Typ-2-Diabetes auftritt, kann Entzündungen fördern und das Risiko für Arteriosklerose erhöhen. Ist der Blutzuckerspiegel auf Dauer erhöht, werden langfristig die Blutgefäße geschädigt. Ärztinnen und Ärzte sprechen von einer diabetischen Angiopathie. Sie beschleunigt die Entstehung einer Arteriosklerose.

Zudem ist Diabetes mit einem insgesamt erhöhten Entzündungsrisiko im Körper verbunden. Entzündungen sind ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Arteriosklerose. Menschen mit Diabetes haben mitunter auch einen gestörten Cholesterinstoffwechsel. Dies kann zu einem Anstieg des LDL-Cholesterins („schlechtes“ Cholesterin) und zu einem Abfall des HDL-Cholesterins („gutes“ Cholesterin) führen: ein weiterer Risikofaktor für Arteriosklerose. Das trifft ebenfalls auf Bluthochdruck zu, der bei einigen Menschen mit Diabetes vorliegt.

Darüber hinaus gibt es ein komplexes Zusammenspiel zwischen starkem Übergewicht (Adipositas) und Arteriosklerose. Bei Adipositas kommt es oft zu Störungen des Fettstoffwechsels. Stark übergewichtige Menschen haben tendenziell höhere Blutfettwerte, insbesondere erhöhte Triglyzeride und LDL-Cholesterin, als Menschen mit gesundem Körpergewicht. Fettstoffwechselstörungen erhöhen das Risiko für die Ablagerung von Fett an den Innenwänden der Arterien. Hinzu kommt, dass Adipositas zu chronischen Entzündungen im Körper führt. Sie können ebenfalls die Innenwände der Arterien schädigen.

Gut zu wissen:

Für Menschen mit Diabetes und/oder Adipositas ist es besonders wichtig, den Blutdruck und die Blutfette regelmäßig zu kontrollieren. Zudem sollten Menschen mit Diabetes ihre Blutzuckerwerte regelmäßig überwachen und versuchen ihre individuellen Zielwerte zu erreichen. Liegt eine Adipositas vor, sollten gemeinsam mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt Möglichkeiten zur Gewichtsreduktion besprochen und individuelle Ziele festgelegt werden.


6. Was sind die Symptome bei einer Arteriosklerose?

Menschen mit Arteriosklerose sind lange Zeit beschwerdefrei. Erst wenn der Blutfluss stärker eingeschränkt ist, kann es zu Symptomen kommen. Je nachdem, welcher Bereich des Körpers betroffen ist, treten unterschiedliche Symptome auf. Zu den Beschwerden einer Arteriosklerose zählen je nach Erkrankung unter anderem:
 

Erkrankung

Symptome

Angina pectoris

Schmerzen oder Druckgefühl in der Brust

Herzinfarkt

Starke Brustschmerzen, Atemnot, Übelkeit, Erbrechen und Schweißausbrüche

Schlaganfall

Sehstörungen, Sprachschwierigkeiten, Lähmungen oder Taubheitsgefühle

Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)

Schmerzen oder Krämpfe in den Beinen während des Gehens

Nierenschwäche oder Nierenversagen

Bluthochdruck, verminderte Harnmenge, Schwellungen (Ödeme) und Müdigkeit

Sexuelle Funktionsstörung

Schwierigkeiten, eine ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten


7. Wie wird eine Arteriosklerose diagnostiziert?

Bei der Diagnose einer Arteriosklerose klärt die Ärztin oder der Arzt zuerst im Gespräch die Beschwerden und das Vorliegen von möglichen Risikofaktoren ab. Eine umfassende körperliche Untersuchung kann ebenfalls Hinweise auf das Vorhandensein von Arteriosklerose liefern. Weichen bestimmte Blutparameter von ihren Normwerten ab, können sie auf eine Arteriosklerose hinweisen. Dazu zählen unter anderem LDL-Cholesterin, Triglyzeride, der Nüchtern- oder Gelegenheitsblutzucker, der HbA1c-Wert, das C-reaktive Protein, Fibrinogen und Homocystein.

Detaillierte Einblicke liefern bildgebende Verfahren. Speziell bei Verdacht auf Arteriosklerose eignet sich eine Ultraschalluntersuchung (Doppler-Sonographie), um den Blutfluss und mögliche Engstellen in den Arterien zu entdecken. Bei der Angiographie wird ein Kontrastmittel in die Blutgefäße gespritzt. Im Röntgen lassen sich so Engstellen oder Blockaden sichtbar machen. Auch die Computertomographie (CT) oder die Magnetresonanztomographie (MRT) können zum Einsatz kommen.


8. Wie wird eine Arteriosklerose behandelt?

Eine Arteriosklerose ist nach derzeitigem Stand der Medizin nicht heilbar. Lebensstiländerungen und Medikamente können aber das Risiko für die Entstehung von Folgeerkrankungen verringern. Die Therapie einer Arteriosklerose besteht aus unterschiedlichen Maßnahmen, je nach zugrunde liegender Erkrankung.

Ärztinnen und Ärzte verordnen darüber hinaus – je nach Ergebnis der Blutuntersuchung – verschiedene Medikamente. Dazu zählen zum Beispiel Medikamente, die den Cholesterinspiegel senken, sowie Medikamente, um den Blutdruck und Blutzucker zu kontrollieren. Auch Gerinnungshemmer können zum Einsatz kommen.

Bei verengten oder blockierten Arterien kann eine Angioplastie durchgeführt werden. Dabei führen Ärztinnen und Ärzte einen Katheter mit einem aufblasbaren Ballon in die betroffene Arterie ein, um diese zu weiten. Oft wird ein Stent (ein Metallgewebe) platziert, um die Arterie dauerhaft offen zu halten.

Bei schwerwiegender Arteriosklerose sind Bypass-Operationen erforderlich, um eine Umleitung um verengte oder blockierte Abschnitte der Arterien zu legen. Bei einer Bypass-OP überbrücken Ärztinnen und Ärzte eine Gefäßverengung mit einem kurzen Stück eines anderen körpereigenen Blutgefäßes. Oft werden Venen aus den Beinen hierfür verwendet.

Gut zu wissen:

Bei Typ-1- oder Typ-2-Diabetes ist eine sorgfältige und genaue Einstellung des Blutzuckers wichtig. Gegebenenfalls muss über die Zeit hinweg die Behandlung immer wieder angepasst und optimiert werden. Dies erfolgt in Absprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt.

Gut zu wissen:

Menschen mit einer Arteriosklerose können aktiv zur erfolgreichen Therapie beitragen – indem sie die verordneten Medikamente konsequent einnehmen und ihren Lebensstil in Absprache mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt entsprechend anpassen.

Nach wie vor stellen die Koronare Herzkrankheit (KHK) und der Herzinfarkt die häufigsten Todesursachen dar. Beide Erkrankungen sind Folge einer Arteriosklerose. Das 10-Jahres-Risiko für tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen ermitteln Ärztinnen und Ärzte anhand eines Punktesystems (Score). In die Bewertung fließen zum Beispiel der Blutdruck, das Gesamtcholesterin und der Rauchstatus mit ein.

Das Risiko kann durch weitere Einflussfaktoren wie Bewegungsmangel, Typ-1- oder Typ-2-Diabetes, Adipositas oder familiäre Risikofaktoren zusätzlich erhöht sein. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt über Ihr persönliches Risiko.

Wichtig: Durch die frühzeitige Umstellung auf einen gesundheitsförderlichen Lebensstil und eine individuell abgestimmte Therapie mit entsprechenden Medikamenten, lässt sich eine Arteriosklerose gut behandeln.

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Stand: 07.05.2024