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Herzrhythmusstörungen: Wenn der Herzschlag stolpert

Wissenschaftliche Unterstützung: Dr. Elric Zweck

Bei Herzrhythmusstörungen schlägt das Herz zu schnell, zu langsam, unregelmäßig oder eine Kombination davon. Sie sind weit verbreitet. Gerät das Herz aus dem Takt, muss dies nicht immer dramatisch sein, kann aber auch lebensbedrohliche Folgen haben.

Es gibt viele verschiedene Faktoren, die das Entstehen von Herzrhythmusstörungen begünstigen können. Neben bestimmten Substanzen wie etwa Koffein oder Alkohol spielen auch der Lebensstil und Erkrankungen wie starkes Übergewicht (Adipositas), Bluthochdruck und andere Herzerkrankungen eine Rolle. Auch Diabetes kann das Risiko erhöhen.

Nicht immer verursachen Herzrhythmusstörungen Symptome. Ob sie harmlos oder potenziell gefährlich sind, kann nur durch eine ausführliche Untersuchung festgestellt werden. Steht die Ursache fest, können die Beschwerden gelindert und mögliche Folgen vorgebeugt werden.



1. Was sind Herzrhythmusstörungen?

Ein komplexes System im Körper sorgt dafür, dass der Herzmuskel in einem regelmäßigen Rhythmus Blut durch die Gefäße pumpt. Im Ruhezustand erfolgt das mit 60 bis 90 Schlägen pro Minute. Elektrische Impulse steuern diesen Rhythmus. Doch manchmal gerät das Herz aus dem Takt: Es schlägt zu schnell, zu langsam oder unregelmäßig. Fachleute sprechen dann von sogenannten Herzrhythmusstörungen.

Da es viele verschiedene Formen von Herzrhythmusstörungen gibt, unterteilt die Medizin sie nach mehreren Merkmalen:

  • Nach dem Ort ihrer Entstehung: Im Herzvorhof (supraventrikulär) oder in einer der beiden Herzkammern (ventrikulär)
  • Nach der Herzfrequenz: Beschleunigter Herzschlag (Tachykardie) oder verlangsamter Herzschlag (Bradykardie)
  • Nach dem Entstehungsmechanismus: Gestörte Bildung der elektrischen Impulse (Reizbildungsstörung) oder fehlerhafte Weiterleitung der Erregung (Erregungsleitungsstörung)

 

Herzrhythmusstörungen sind in Deutschland weit verbreitet. Am häufigsten ist das sogenannte Vorhofflimmern. Hierbei kommt es durch eine Übererregung der Vorhöfe dazu, dass die Vorhöfe nicht mehr effizient pumpen und so die nachgeschalteten Herzkammern mit weniger Blut füllen können. Außerdem wird der Herzschlag insgesamt häufig zu schnell. Die Herzleistung nimmt dadurch ab, da der Herzmuskel weniger Blut pumpt.

Etwa 1,6 Millionen Menschen in Deutschland (etwa 2 Prozent der Bevölkerung) sind davon betroffen. Fachleute gehen davon aus, dass in den nächsten 50 Jahren doppelt so viele Personen an Vorhofflimmern erkranken werden. Gründe dafür gibt es mehrere: Unter anderem spielt es eine Rolle, dass immer mehr Menschen übergewichtig sind und immer älter werden.

Bestimmte Formen von Herzrhythmusstörungen treten häufiger bei Männern auf, andere dagegen vorwiegend bei Frauen. Das weit verbreitete Vorhofflimmern tritt zum Beispiel eher bei Männern auf. Allerdings fühlen sich Frauen im Alltag stärker durch die Symptome des Vorhofflimmerns beeinträchtigt.

 

Besonders bei jungen Menschen und Menschen ohne Vorerkrankungen sind Herzrhythmusstörungen in der Regel harmlos. Ursachen dafür können zum Beispiel Stress, Koffein- oder Alkoholkonsum sein. Allerdings können manche Formen von Herzrhythmusstörungen auch gefährlich sein. Dann ist die Ursache meist eine andere Herzerkrankung. Generell sollten Symptome wie Herzstolpern von einer Kardiologin oder einem Kardiologen abgeklärt werden – besonders, wenn es bereits in der Familie Personen mit Herzproblemen gibt.


2. Was sind die Folgen von Herzrhythmusstörungen?

Viele Formen von Herzrhythmusstörungen sind harmlos – vor allem, wenn keine Herzerkrankung vorliegt. Unbehandelt steigt bei bestimmten Formen von Herzrhythmusstörungen jedoch das Risiko für schwere Komplikationen an.

So zählt Vorhofflimmern zu den wichtigsten Risikofaktoren für einen Schlaganfall. Etwa 25 von 100 Schlaganfällen, die durch ein verstopftes Blutgefäß entstehen, gehen auf ein Vorhofflimmern zurück. Der Grund: Das Herz pumpt weniger Blut durch die Vorhöfe, sodass das Blut schneller gerinnt und eher Blutpfropfen bildet. Diese können über den Blutstrom ins Gehirn gelangen, dort Gefäße verstopfen und zu einem Schlaganfall führen.

Deutlich seltener, aber höchstgefährlich können dagegen sogenannte bösartige Herzrhythmusstörungen sein, die immer einen Notfall darstellen und typischerweise mit schweren Symptomen oder sogar Bewusstlosigkeit einhergehen. Dabei kann es passieren, dass das Herz erst über 300-mal in der Minute schlägt (Kammerflimmern) und anschließend aufhört zu schlagen (plötzlicher Herztod). Hierzu kann es beispielsweise bei einem Herzinfarkt kommen.


3. Was erhöht das Risiko für Herzrhythmusstörungen?

Folgende Risikofaktoren können Herzrhythmusstörungen begünstigen:

  • Herzerkrankungen wie Herzinsuffizienz, Koronare Herzkrankheit (KHK) und Herzinfarkt
  • Angeborene Herzfehler wie Fehlbildungen des Reizleitungssystems
  • Genussmittel und Drogen wie Alkohol, Koffein, Nikotin, Kokain oder Amphetamine
  • Elektrolytmangel (vor allem Kalium und Magnesium)
  • Lebensstilfaktoren wie Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte oder Bewegungsmangel
  • Alter: Ältere Menschen sind häufiger von Krankheiten betroffen, die Herzrhythmusstörungen begünstigen
  • Medikamente wie bestimmte Herzmittel oder Antidepressiva
  • Psychische Erkrankungen wie etwa eine Depression
  • Weitere Erkrankungen wie Diabetes, Schlafapnoe (Atemstörungen während des Schlafs), chronische Nierenerkrankungen, Gefäßerkrankungen, Bluthochdruck, Schilddrüsenüberfunktion oder die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Hohe emotionale Belastung wie Stress, Angst, Ärger und ähnliches

4. Wie können Herzrhythmusstörungen vorgebeugt werden?

Sie können Herzrhythmusstörungen vorbeugen, indem Sie mögliche Risikofaktoren versuchen zu reduzieren oder zu vermeiden. Wer empfindlich auf Genussmittel mit Koffein wie Kaffee oder Energy-Getränke reagiert, sollte darauf am besten verzichten. Zudem ist ein ausgewogener Elektrolythaushalt wichtig für eine normale Herzfunktion. Ein Elektrolytmangel kann durch starkes Schwitzen, Durchfall oder die Einnahme von entwässernden Medikamenten auftreten. Achten Sie in diesen Fällen darauf, ausreichend zu trinken, zum Beispiel Mineralwasser oder ungesüßten Tee, und viel Obst und Gemüse zu essen.

Senken Sie außerdem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dazu gehört:

 

Liegen bereits Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie etwa Bluthochdruck vor, sollten Sie diese ärztlich behandeln lassen. Vor allem Vorhofflimmern können Sie so vorbeugen.


5. Wie hängen Herzrhythmusstörungen, Diabetes und Adipositas zusammen?

Erhöhte Blutzuckerwerte schädigen auf Dauer das Herz und die Gefäße. Daher sind Menschen mit Diabetes öfter von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzschwäche, Herzinfarkt oder Koronare Herzkrankheit (KHK) betroffen als Menschen ohne Diabetes. Diese Herzerkrankungen erhöhen wiederum das Risiko für Herzrhythmusstörungen. Vor allem Vorhofflimmern tritt häufiger bei einem bestehenden Diabetes auf. Unter anderem kommt es bei Menschen mit Diabetes häufiger vor, dass die Herzvorhöfe sich strukturell verändern und mehr Bindegewebe einlagern, was das Risiko für Vorhofflimmern erhöht.

Doch nicht nur die Diabetes-Erkrankung selbst kann eine Rolle bei der Entstehung von Herzrhythmusstörungen spielen: Typ-2-Diabetes geht oft mit Bluthochdruck, einem erhöhten Lebensalter und starkem Übergewicht (Adipositas) einher – das sind alles Faktoren, die auch unabhängig von einer Diabetes-Erkrankung Vorhofflimmern begünstigen können.

Gut zu wissen:

Übergewicht stellt einen wichtigen Einflussfaktor für das sogenannte Schlafapnoe-Syndrom, Atemstörungen während des Schlafs, dar. Schlafapnoe ist wiederum ein wichtiger Risikofaktor für Vorhofflimmern.

Besonders hoch ist das Risiko für Vorhofflimmern, wenn erhöhte Blutzuckerwerte gleichzeitig mit Bluthochdruck, Adipositas und einem gestörten Fettstoffwechsel auftreten. Diese Kombination von Risikofaktoren wird auch als Metabolisches Syndrom bezeichnet. Vor allem stark übergewichtige (adipöse) Menschen sind gefährdet, ein Metabolisches Syndrom zu entwickeln.

Zudem bemerken Menschen mit Diabetes Herzprobleme häufiger nicht, da erhöhte Blutzuckerwerte auch das Nervensystem schädigen und so die Empfindsamkeit einschränken können. Nicht bekannte und unbehandelte Herzerkrankungen können jedoch zu lebensgefährlichen Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern führen. Für Menschen mit Diabetes ist es daher wichtig, sich regelmäßig auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen untersuchen zu lassen. Ein gesundheitsförderlicher Lebensstil kann das Risiko für Komplikationen zusätzlich senken.


6. Was sind die Symptome bei Herzrhythmusstörungen?

Herzrhythmusstörungen können viele verschiedene Symptome auslösen. Typisch sind etwa Aussetzer, Herzstolpern, Herzklopfen oder ein flatterndes Gefühl in Brust oder Hals. Ob hinter den Herzrhythmusstörungen eine ernste Ursache steckt, lässt sich nur durch eine ärztliche Untersuchung inklusive Elektrokardiogramm (EKG) abklären.

Wichtige Warnzeichen sind zum Beispiel

  • Herzpochen oder Herzrasen
  • Schwindel oder Benommenheit
  • Müdigkeit oder Schwäche
  • (Beinahe-)Ohnmachtsanfälle
  • Kurzatmigkeit und Angstzustände
  • Schmerzen oder Druck in der Brust
  • Abwechselnd schneller und langsamer Herzschlag
  • Schwitzen

Gut zu wissen:

Herzrhythmusstörungen weisen zum Teil ähnliche Anzeichen wie ein Herzinfarkt auf. Bei einem Herzinfarkt treten die Symptome oft plötzlich auf und halten länger als 5 Minuten an. Eine Übersicht über die Symptome eines Herzinfarkts finden Sie hier.

Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt ist direktes Handeln erforderlich. Rufen Sie umgehend den Rettungsdienst unter der Telefonnummer 112 an.

Manche Menschen mit Herzrhythmusstörungen haben auch kaum oder gar keine Beschwerden. So verursacht Vorhofflimmern beispielsweise oft keine Symptome und bleibt dadurch meist lange Zeit unentdeckt. Lange unentdecktes oder unbehandeltes Vorhofflimmern kann eine Herzschwäche bedingen, die bei betroffenen Personen zur Leistungsminderung, Luftnot oder zum Tod führen kann. Tendenziell kommt dies bei Männern etwas häufiger vor als bei Frauen. Im Durchschnitt nehmen betroffene Frauen bestimmte Symptome – besonders Herzrasen und Angstgefühle – intensiver wahr als Männer.


7. Wie werden Herzrhythmusstörungen diagnostiziert?

Um Herzrhythmusstörungen festzustellen, erkundigen sich Ärztinnen und Ärzte zuerst nach den Symptomen und in welchen Situationen diese auftreten sowie nach eventuell vorliegenden Vorerkrankungen und Herzerkrankungen in der Familie. Danach folgen weitere Untersuchungen.

Elektrokardiogramm

Ein Elektrokardiogramm (EKG) zeigt, ob das Herz normal schlägt oder ob es Unregelmäßigkeiten gibt. Da Herzrhythmusstörungen oft nur zeitweise oder unter bestimmten Bedingungen auftreten, sind oft spezielle EKG-Untersuchungen notwendig:

  • Langzeit-EKG: Ein kleines Aufzeichnungsgerät misst die Herzaktivität über 24 Stunden.
  • Ereignisrekorder: Zeichnen die Herzströme über einen längeren Zeitraum (mehrere Monate) auf. Sie können als Armband, Fingerclip oder Pflaster getragen werden.
  • Belastungs-EKG: Zeigt, wie das Herz auf körperliche Anstrengung reagiert.
  • Smartwatches: Können die Diagnose von Herzrhythmusstörungen unterstützen. Sie sind allerdings noch kein medizinischer Standard.

Ultraschalluntersuchung (Echokardiographie)

Mithilfe einer Ultraschalluntersuchung lassen sich Größe, Struktur sowie Bewegung des Herzmuskels darstellen und mögliche Veränderungen oder Erkrankungen nachweisen. Manchmal führen Ärztinnen und Ärzte dazu den Schallkopf über die Speiseröhre ein, die hinter dem Herzen liegt. Die Bilder der sogenannten transthorakalen Echokardiografie (TTE oder umgangssprachlich „Schluck-Echo“) liefern besonders detaillierte Bilder.

Weiterführende Untersuchungen

Zur genaueren Diagnose können mitunter weitere Untersuchungen nötig sein:

  • Herzkatheteruntersuchungen zeigen Durchblutungsstörungen in den Gefäßen auf. Die sogenannte Elektrophysiologische Herzkatheteruntersuchung (EPU) wiederum kann genau abbilden, wo im Herzen Herzrhythmusstörungen entstehen.
  • Blutuntersuchungen, zum Beispiel um eine Schilddrüsenerkrankung abzuklären.
  • Weiterführende bildgebende Untersuchungen wie Magnetresonanz- (MRT) oder Computertomografie (CT), um detaillierte Bilder des Herzens zu erhalten.

8. Wie werden Herzrhythmusstörungen behandelt?

Was bei Herzrhythmusstörungen zu tun ist und ob eine Therapie infrage kommt oder erforderlich ist, entscheiden die behandelnden Ärztinnen und Ärzte. Unter anderem spielt dabei eine Rolle, welche Form von Herzrhythmusstörungen vorliegt, wie ausgeprägt die Beschwerden sind und ob ein erhöhtes Risiko für Komplikationen besteht.

Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen

Verschiedene Medikamente wie sogenannte Antiarrhythmika oder Betablocker können den Herzrhythmus stabilisieren, sodass Herzrhythmusstörungen entweder gar nicht mehr oder nur noch in abgemilderter Form auftreten. Menschen mit Vorhofflimmern bekommen oft zusätzlich gerinnungshemmende Arzneimittel. Diese sollen einen Schlaganfall verhindern.

Nicht-medikamentöse Behandlung von Herzrhythmusstörungen

Reicht die Behandlung mit Medikamenten nicht aus, kommen weitere Maßnahmen zum Einsatz. Dabei sind zum Teil kleine operative Eingriffe notwendig.

  • Elektrokardioversion: Elektroden, die auf dem Brustkorb kleben, geben einen elektrischen Impuls an das Herz ab. Das Herz hält den Herzrhythmus kurz an, um dann von Neuem zu starten. In vielen Fällen beginnt das Herz dann wieder im normalen Rhythmus zu schlagen.
  • Katheterablation: Ärztinnen und Ärzte führen einen feinen Schlauch ins Herz ein. Mithilfe von Kälte oder hochfrequenten elektrischen Wellen werden darüber gezielt kleine Gewebebereiche im Herzen zerstört, die die Herzrhythmusstörungen auslösen.
  • Herzschrittmacher: Der Herzschrittmacher sendet elektrische Impulse, die das Herz wieder in den richtigen Takt bringen. Ist eine dauerhafte Anwendung nötig, bekommen betroffene Personen die kleinen Geräte unter die Haut gesetzt.
  • Implantierbarer Defibrillator (ICD): Defibrillatoren können im Notfall einen elektrischen Stromstoß abgeben, wenn ein Herzstillstand droht. Die meisten implantierbaren Defibrillatoren haben eine Doppelfunktion und dienen zusätzlich als Herzschrittmacher.

Schon gewusst?

Es gibt Übungen, die gegen bestimmte Herzrhythmusstörungen helfen können, speziell bei anfallartigem Herzrasen (Tachykardien), welches nicht durch Vorhofflimmern verursacht wird. Das Ziel dieser sogenannten vagalen Manöver ist es, den Vagus-Nerv zu reizen, der unter anderem zum Herzen führt und die Herzfrequenz herunterregulieren kann. Halten Sie zum Beispiel die Nasenlöcher zu und versuchen Sie, kräftig durch die Nase auszuatmen (Valsalva-Manöver). Ähnlich wirkt ein schnell ausgetrunkenes Glas kaltes Wasser oder ein kaltes, feuchtes Handtuch auf dem Gesicht. Fragen Sie jedoch im Vorfeld Ihr ärztliches Behandlungsteam, ob Sie diese Techniken anwenden sollten!

Für eine erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, die Therapieempfehlungen konsequent zu befolgen. Je früher Herzrhythmusstörungen erkannt und behandelt werden, desto besser die Prognose. Mit einer gezielten Behandlung lassen sich die Beschwerden mindern und unerwünschte Folgen verhindern.

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Stand: 07.05.2024