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Typ-2-Diabetes tritt nicht plötzlich auf, sondern entwickelt sich über viele Jahre. Gefährdet sind vor allem Personen, die bereits die Diagnose Prädiabetes erhalten haben. Dabei handelt es sich um die Vorstufe der Erkrankung. Auch das metabolische Syndrom kündigt oftmals einen Typ-2-Diabetes an. Im Mittelpunkt steht vor allem ein gesundheitsgefährdender Lebensstil, der den Stoffwechsel über die Jahre hinweg immer mehr belastet. Zusätzlich wird die Entwicklung von Typ-2-Diabetes durch eine Vererbung in der Familie begünstigt.

Wer ein erhöhtes Risiko hat, kann oftmals den Ausbruch der Erkrankung verhindern oder ihn zumindest hinauszögern. Testen Sie jetzt Ihr persönliches Risiko für Typ-2-Diabetes und lesen Sie, was Sie vorbeugend tun können.

Bei Typ-1-Diabetes ist es schwieriger zu sagen, wer eher gefährdet ist. Der Lebensstil spielt hier, im Vergleich zu Typ-2-Diabetes, keine Rolle. Forschende gehen der genauen Ursache der Autoimmunerkrankung bis heute auf den Grund. Fest steht allerdings, dass Kinder von Eltern mit Typ-1-Diabetes ein erhöhtes Risiko haben.

Es gibt die Möglichkeit, Typ-1-Diabetes mit einem Screening bereits vor dem Ausbruch der Erkrankung zu erkennen. Wer von einem erhöhten Risiko weiß, kann eine lebensbedrohliche Stoffwechselentgleisung bei der Manifestation verhindern.


Informationen in Einfacher Sprache zu den Themen "Diabetes vermeiden" und "Was ist Diabetes?" stehen Ihnen auf diabinfo.de ebenfalls zur Verfügung.

Wie kann man Typ-2-Diabetes früher erkennen und vorbeugen?

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